Statisches Licht
Cameo ZIYA 400 COB IP65 COB LED Zoom PAR Zoom PAR mit RGBALC-COB-LED für satte Farben und gleichmäßiges Weißlicht Weiter Zoombereich von 13° – 38° (Field 22° – 54°) für dynamische Looks CRI: 92 (3.200 K) / 97 (5.600 K) Lichtoutput: 9.800 lm Fresnel-Linse für homogene Lichtverteilung ohne Hotspots Motorisierter Silent-Zoom mit vibrationsfreiem Motor Variable Farbtemperatur (CCT) von 2.400 K bis 10.000 K und 15 Farb-Presets Verschiedene Lüftermodi wählbar Robustes IP65-Gehäuse für Outdoor- und Touring-Einsätze Patentierte SPIN16®-Technologie für eine schnelle und flexible Installation dank 16-mm-TV-Spigot, der in die Halterung integriert ist Optionales Zubehör: Barndoor & Flightcase
Statisches Licht: Fresnel, PAR oder Profil?
Statisches Licht steht fest und leuchtet dorthin, wohin man es ausgerichtet hat. Keine Motorik, keine Programmierung — dafür zuverlässig, günstiger und bei den meisten Veranstaltungen völlig ausreichend.
Die Bauform entscheidet darüber, wie das Licht aussieht.
Die drei Bauformen
Fresnel — benannt nach der Stufenlinse — macht weiches Licht mit fließendem Rand. Der Abstrahlwinkel lässt sich verstellen, von eng bis breit. Das ist die Bauform für Bühnen, bei denen Flächen gleichmäßig und ohne harte Kanten ausgeleuchtet werden sollen.
PAR ist der kompakte Klassiker: ein gerichteter Kegel, robust, schnell aufgebaut. Für Farbstimmungen, Hintergründe und alles, was einfach leuchten soll.
Profilscheinwerfer erzeugen einen Lichtkegel mit scharfer Kante, die sich über Blenden formen lässt — bis hin zu einem exakten Rechteck auf einem Bild oder Exponat. Immer dann die richtige Wahl, wenn etwas gezielt herausgehoben werden soll.
Drinnen oder draußen?
Scheinwerfer mit IP-Kennzeichnung im Namen sind gegen Feuchtigkeit geschützt und dürfen ins Freie. Alle anderen nicht — auch nicht unter einem Pavillon, denn Luftfeuchtigkeit reicht aus.
Und der Schutz hört nicht am Gehäuse auf: Ein IP65-Scheinwerfer an einer offenen Steckverbindung ist kein geschützter Aufbau mehr.
Der Fehler, den fast alle machen
Zu wenige Scheinwerfer, dafür zu starke. Gleichmäßiges Licht entsteht durch mehrere Lichtquellen aus verschiedenen Richtungen. Ein einzelner starker Scheinwerfer erzeugt harte Schatten und eine helle Mitte — zwei schwächere sehen fast immer besser aus.
Dazu kommt, was gern vergessen wird: Stativ, Kabel, Steuerung, Tasche.
Ausprobieren statt rechnen
Wie ein Scheinwerfer wirklich leuchtet, sieht man erst im Raum. In unseren Demogeräten stehen Vorführmodelle, und vieles lässt sich bei uns mieten statt kaufen.